In 4 Tagen schließen wir die Anmeldung für die Intesoma® Breathwork Ausbildung.
Und ich weiß, dass du vielleicht gerade noch überlegst.
(Wir kennen unsere "Last Minute Larrys" ;))
Nicht unbedingt, weil du nicht willst.
Sondern weil da noch diese eine Frage im Kopf herumschwirrt:
Passt das wirklich zu mir?
Habe ich genug Erfahrung?
Wie soll ich das zeitlich schaffen?
Was, wenn ich noch gar nicht weiß, ob ich später damit arbeiten möchte?
Deshalb möchte ich heute einfach ein paar der Fragen beantworten, die uns in den letzten Tagen besonders häufig erreicht haben.
„Kann ich die Ausbildung auch machen, wenn ich Breathwork erstmal nur für mich selbst lernen möchte?“
Ja. Du musst nicht mit dem Ziel starten, danach direkt als Breathwork Coach zu arbeiten.
Für viele ist die Ausbildung zunächst eine sehr persönliche Reise: den eigenen Atem besser verstehen, den eigenen Körper differenzierter wahrnehmen und lernen, mit dem eigenen Nervensystem bewusster umzugehen.
Und manchmal entwickelt sich daraus später der Wunsch, andere Menschen zu begleiten.
Manchmal auch nicht.
Beides ist vollkommen okay.
„Warum dauert die Ausbildung ein ganzes Jahr?“
Weil wir nicht glauben, dass man diese Arbeit nur über Wissen lernt.
Natürlich bekommst du fundiertes Wissen über Atmung, Nervensystem, Trauma, funktionale Atemarbeit und transformative Prozesse.
Aber ein großer Teil der Ausbildung besteht darin, selbst zu erfahren, zu üben, zu integrieren und mit anderen Menschen zu arbeiten.
Gerade bei körper- und nervensystemorientierter Arbeit braucht es aus unserer Sicht Zeit, damit aus Wissen tatsächlich Kompetenz wird.
„Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Atem Coach und einem Breathwork Facilitator?“
Ein Breathwork Facilitator leitet häufig einzelne Breathwork Sessions oder bestimmte Atemprozesse an.
Unser Verständnis von Atem Coaching geht darüber hinaus.
Du lernst nicht nur, eine Session anzuleiten, sondern einen Menschen individuell zu betrachten:
Wie atmet diese Person eigentlich im Alltag?
Welche Atemmuster sehe ich?
Was könnte hinter ihnen liegen?
Was braucht ihr Nervensystem?
Welche Intervention ist gerade sinnvoll – und welche vielleicht nicht?
Das Ziel ist nicht, möglichst viele Techniken zu kennen.
Sondern zu verstehen, wann du was warum einsetzt.
„Unterstützt ihr auch dabei, daraus ein Business aufzubauen?“
Ja. Wir sprechen auch darüber, wie du deine Arbeit positionieren, Angebote entwickeln und erste Klient gewinnen kannst.
Wir haben beide zusammen 28 Jahre Erfahrung mit Selbständige und Business-Aufbau - und haben schon vielen Menschen dabei geholfen ein erfolgreiches Coaching-Business aufzubauen.
Gleichzeitig ist die Ausbildung keine klassische Business-Ausbildung.
Unser Fokus liegt zuerst darauf, dass du fachlich sicher wirst und eine Arbeit entwickelst, hinter der du wirklich stehen kannst.
Aber Business und Marketing ist ein wichtiges und findet viel Platz zum Ende der Ausbildung.
Darüber bekommst du auch nach der Ausbildung unsere Unterstützung in den Alumni-Calls.
„Und was, wenn ich noch unsicher bin, ob die Ausbildung wirklich zu mir passt?“
Genau dafür gibt es unseren Kennenlern-Call mit Christine.
Du musst in diesem Gespräch niemanden überzeugen – und wir wollen dich auch zu nichts überreden.
Ihr schaut gemeinsam auf deine Situation, deine Fragen und darauf, ob die Ausbildung gerade wirklich zu dir passt.
Denn bei einer einjährigen Ausbildung finde ich ein ehrliches Nein genauso wichtig wie ein ehrliches Ja.
Die Anmeldung schließt diesen am kommenden Montag, den 21. September um 23.59 Uhr.
Am 10. Oktober starten wir gemeinsam.
Wenn dein Körper beim Lesen schon länger ein leises „Eigentlich will ich das…“ sagt und dein Kopf noch versucht, die letzten 17 Fragen zu klären:
Dann lass uns die Fragen klären.
→ Hier findest du alle Infos zur Ausbildung und kannst deinen Kennenlern-Call buchen.
Vielleicht sehen wir uns am 10. Oktober!